Kiel spielt für Flüchtlinge #3

„Kiel spielt für Flüchtlinge“ ging in die 3. Runde und lud in Die Pumpe Kiel zum Feiern für den guten Zweck ein.
Natürlich war ich dabei und habe Screaming Stereo und The Pinpricks fotografisch begleitet und nebenbei geile Live Musik genossen.

Wer nicht dabei war hat was verpasst – nicht nur die Musik, sondern auch die Stimmung, die herrschte.
Bilder und Artikel sind hier zu finden: „Kiel spielt für Flüchtlinge“ 🙂
Viel Spaß!

MJKTC beim Hafenfest Elmshorn


#supernormal – das hört und liest man bei Mary Jane Killed The Cat überall. Und am 25.08.17 konnte ich ihre neue Single „Supernormal“ auch endlich live hören. Ich war beim Hafenfest in Elmshorn .. und durfte sie bei ihrem Auftritt fotografisch begleiten. Wie es war, das gibt es hier zu lesen, sehen und hören: „Hafenfest Elmshorn (25.08.17)„.

Ich war im Urlaub..

Ja, auch Kreativpur fährt mal in den Urlaub! Es ging nach Henne Strand in Dänemark. Ein wundervoller Ferienort direkt am Strand (wie der Name schon verrät, haha). Es gab viel zu sehen und viel Erholung bei sehr gutem Wetter.
Dänemark-Urlaub

Firth of Drangiss – ihre erste EP

Die Kieler Power Metal Band Firth of Drangiss konnte am 13.05.2017 so richtig feiern: Sie veröffentlichten ihre erste EP!
Dazu luden sie zu ihrer EP Release Show ins Kieler Hot Rock ein.
Ich durfte vor Konzertbeginn ein kleines Interview mit der Band zur EP führen.
Firth of Drangiss – EP Release Show

Der Verkauf startete beim Öffnen der Türen und bald begann wieder eines ihrer großartigen Konzerte.
Keiner wird dies je vergessen 🙂
Kaufen und hören lohnt sich!!

Kiel Macht Lärm – Schüler Helfen Leben

Am 08.12.2016 fand in der Räucherei Kiel ein Benefizkonzert für geflüchtete Minderjährige auf dem Balkan statt. Bands wie Firth of Drangiss, MeinTon, aber auch der Special Guest Culcha Candela sorgten für ordentlich gute Laune und Spaß pur!
Ich war wieder einmal mit meiner Kamera anwesend und habe mich auf 2/5 Bands konzentriert: MeinTon und Firth of Drangiss
kiel-macht-lärm_räucherei-kiel_firth-of-drangiss_kreativpur_5
Es war wieder ein schöner Abend mit einem powergeladenen Ende! Danke dafür!
Ein kleines Review mit Fotos gibt es hier: „Kiel Macht Lärm„.

Viel Spaß wünscht Kreativpur 😉

Ziemlich laut im Terrace Hill HH

Am 20.11.2016 ereignete sich wieder der SPH-Bandcontest (Pre-Final) im Hamburger Terrace Hill. Acht Bands gaben ihr Bestes und bewiesen alle gemeinsam, dass Musik verbindet und egal welches Genre vertreten wird, Spaß macht – aber das weiß ja jeder, der selber gerne Musik hört und evtl. auch selber macht!
Kreativpur war wieder mit am Start (mit Kamera, nicht mit einem Instrument) und hat vier der Bands fotografisch festgehalten.

SPH-Collage

Wer am Ende aufs Siegertreppchen kam und tolle Preise erhalten hat, das gibt es hier zum Nachlesen und Ansehen: „SPH-Bandcontest (20.11.16)„.
Viel Spaß dabei wünscht
Kreativpur

Sergeant Dystopia – Das Interview

Der Sergeant stand plötzlich da
Im Interview mit Sergeant Dystopia

Bei letzten warmen Sonnenstrahlen scheint den Jungs von Sergeant Dystopia und mir die Kiellinie als perfekter Ort zum Reden. Wir suchen uns ein ruhiges Plätzchen auf einem der Stege, machen es uns so bequem wie möglich und beginnen.

IMG_7249-2

Vier Gruppenführer
Ein Sergeant kümmert sich in der Regel um einen Trupp aus mehreren Personen; in dieser Band vertritt jeder die Gruppenführer-Position – alle kümmern sich um den jeweils anderen. Sänger und Gitarrist Steven (23), Gitarrist Freddy (25), Bassist Erik (25) und Schlagzeuger Tim (30) hat die Musik zusammengebracht und zu guten Freunden gemacht.

Steven beginnt: „Als Kind habe ich zu Weihnachten eine Gitarre geschenkt bekommen. Die habe ich aber erstmal in die Ecke gestellt; das war nicht die richtige Zeit. Mit 15 habe ich die dann wieder rausgekramt und versucht alleine anzufangen. Später habe ich mir einen Lehrer geholt. Ich habe dann angefangen Texte zu schrieben und dachte mir, wenn ich die schon schreibe, dann will ich die auch singen. So hat sich das bei mir entwickelt.“

Freddy holt Luft, denn wie er zur Gitarre kam, bringt einen längeren Lebensweg mit sich: „Meine Eltern haben gesagt `Wir machen gerne Musik und wir wollen, dass du das auch machst´ – dann habe ich die Blockflöte in die Hand gedrückt gekriegt und in der Grundschule mit dem Blockflötenunterricht begonnen. Dann bin ich übergesprungen und habe gesagt `Ich will doch lieber Geige lernen´ – das habe ich vier Jahre lang gemacht. In der Schule haben sich dann ein paar Leute zusammengefunden, die eine Band gründen wollten und es fehlte ein Instrument – … [weiterlesen].

The Moneybrothers – Das Interview

Zusammen das große Geld machen
Im Interview mit The Moneybrothers

Sie sind DIE Unplugged-Coverband aus Elmshorn – The Moneybrothers. Bisher habe ich Bands getroffen, die ihre Songs selber schreiben. An diesem sehr frischen Herbsttag fuhr ich nach Elmshorn, um bei heißem Kaffee mit den Jungs über ihre Karriere als reine Coverband zu sprechen. Sänger Julian war leider beschäftigt und kam erst zum Schluss zu uns.

IMG_7238-2

Die Geldbrüder
Sie sind stolz, Elmshorner zu sein: Julian (27) ist Hauptsänger und an der Akustikgitarre, Thole (27) singt und schlägt ebenfalls in die Saiten einer Akustikgitarre, Bassist Fleming (22) bringt Druck in die Songs und singt und Alex (26) ist ebenfalls für den Gesang zuständig und fügt mit seinem Cajón den nötigen Beat hinzu.

Julian setzt sich und erzählt: „Dass ich Gitarre spiele hängt mit meinem Bruder zusammen, der früher sehr viel gespielt hat. Irgendwann habe ich seine Gitarre im Schrank entdeckt und selber darauf versucht zu spielen. Dann haben wir bald zusammen gespielt und später habe ich mich mit einem Freund zusammen getan. Mit der Zeit kam natürlich der Gesang dazu.“

„Bei mir fing das ganz klassisch durch meinen Papa an, der auch in einer Band spielt und irgendwann gesagt hat `Du musst jetzt ein Instrument spielen´. Ich wollte das gar nicht, aber ich habe es dann doch gemacht und jetzt läuft es“, erinnert sich Thole.

Genauso klassisch fing es für Flemming mit dem Bass spielen an: „Ich bin bei mir in der Schule in einer AG für Gitarre und Bass gewesen. Dadurch habe ich erst Gitarre gespielt und dann wurde … [weiterlesen].

Elvis Dies Tomorrow – Das Interview #2

Gestorben wird morgen!
Im Interview mit Elvis Dies Tomorrow

So langsam wird es frisch draußen und ich trete ein in den warmen Pogue Mahone in Kiel. Dort treffe ich auf die gutgelaunten Jungs von Elvis Dies Tomorrow. Schlagzeuger Steini steckt im Stau fest und deshalb machen wir es uns nur zu viert an einem Tisch bequem und fangen an über das vergangene Jahr zu reden.

EDT_Verena

Veränderung in der Band
Im Jahr 2014 fing alles an und im Dezember 2015 gab es die erste interne Bandveränderung. Bassist Max stieg aus privaten Gründen aus der Band aus. Nun hieß es für Julius (23), Öddl (22) und Steini (25) einen neuen Bassisten zu finden, der mit ihnen „Elvis Dies Tomorrow“ wieder vervollständigt. Über eine Stellenausschreibung hatten sich einige Interessierte gemeldet, doch letzten Endes konnte jemand aus dem eigenen Freundeskreis überzeugen: Jören (23). Julius verrät: „Ich wollte Jören von Anfang an dabei haben, aber die anderen wollten noch anderweitig die Ohren aufhalten. Bei einer gemeinsamen Bandprobe haben wir dann aber festgestellt `Das passt wie Arsch auf Eimer´!“ „Und Jören ist auch außerhalb der Band ein unfassbar cooler Typ“, fügt Öddl hinzu.

Wem Jörens Gesicht bekannt vorkommt, dann sicher aus der Band „Gordon Shumway“. Dort sitzt er nämlich hinter dem Schlagzeug und sorgt für den richtigen Beat. Welches Instrument kam denn nun zuerst? Tatsächlich hat ihn seit frühen Kindertagen die Gitarre interessiert. „Ich habe in der Schule … [weiterlesen].

Kahuna – Das Interview

Süchtig nach dem Paradies
Im Interview mit Kahuna

Einen ungewöhnlicheren, dafür aber gemütlichen Platz fürs Interview hätten sich die Mädels und Jungs von Kahuna nicht aussuchen können: im Auto. Nachdem sich alle geeinigt haben, dass die beiden Frontfrauen in den Kofferraum gehören und sich der Rest im vorderen Bereich verteilt hat, beginnen wir.

IMG_7226-2

Elmshorner „Priester“
Kahuna bildet sich aus fünf jungen Persönlichkeiten: Maya (19) am Mikro, Mia (21) und Max (20) an den Gitarren, Mika (17) am Bass und hinter dem Schlagzeug verbirgt sich niemand anderes als Rizal (19).

Wie jeder zur Musik gefunden hat, ist schnell erzählt. „Ich habe früher immer unter der Dusche gesungen und irgendwann habe ich mir gedacht `Such‘ dir eine Band´. Ich habe dann hier und da ausgeholfen, bevor ich zu Kahuna kam“, erinnert sich Maya.

Mia, Max und Rizal kennen sich aus der Schule und hatten … [weiterlesen].